
Mehr ehrliche Gespräche. Weniger Vorurteile. Mehr Mut. Weniger Angst. Mehr Umarmungen. Weniger Gebrüll. Mehr aufeinander eingehen. Weniger aneinander vorbeireden. Mehr Bewegung. Weniger Stillstand. Mehr aufeinander achtgeben. Weniger voneinander entfernen. Mehr über Sorgen reden. Weniger Sorgen ignorieren. Mehr auf sein Umfeld achten. Weniger andere verantwortlich machen. Mehr auf sein Umfeld achten. Weniger mit dem Finger auf andere zeigen. Mehr bewegen. Weniger Angst haben anzuecken. Mehr das Herz öffnen. Weniger Ausgrenzung. Mehr Zusammenhalt. Weniger Engstirnigkeit. Mehr Weitblick. Weniger Stolz. Mehr Freiheit. Weniger sitzenbleiben. Mehr aufstehen. Weniger nehmen. Mehr geben. Weniger schämen. Mehr gemeinsam erreichen. Weniger nur um sich selbst kreisen. Mehr gemeinsam erreichen. Weniger nur um sich selbst kreisen. Weniger Social-Media-Aktivismus. Mehr echtes Einstehen. Weniger bewerten. Mehr Toleranz zeigen. Weniger Neid. Mehr Verantwortung übernehmen. Weniger aus der Verantwortung ziehen. Mehr Interesse zeigen. Weniger Interesse vorgaukeln. Mehr wachsen. Weniger zerstören. Mehr zuhören. Weniger verschliessen. Mehr wagen. Weniger ausruhen. Mehr verzeihen. Weniger warten. Mehr verzeihen. Weniger warten.
Weniger Hass. Mehr Liebe.
Herzensgrüsse,

Herzlichen Dank an die unbekannte Quelle des Plakats, auf dem ich im Frühling 2025 in Köln diesen Text fand!
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